Immer wieder kam und kommt in meinen Gruppen die Frage auf, ob es noch weitere Module gibt und wie es weitergeht. Ich habe dieses Anliegen mehrmals bei der IHK vorgetragen, aber die IHK Berlin hat offensichtlich kein Interesse daran, ein 2. Modulset anzubieten, und auch bei der IHK Potsdam passt es nicht in deren Planung.
Nun wäre ich aber kein guter Unternehmer, wenn ich auf eine solche Nachfrage nicht reagieren würde, und daher habe ich beschlossen, in Eigenregie ein Follow-Up anzubieten.
Es wird wieder drei Module geben:
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Zeitmanagement und Selbstorganisation
Hier gibt es nicht die eine richtige Methode, sondern jeder muss die Methode finden, mit der sie oder er am besten klarkommt. Neben den Methoden geht es auch um das schöne Thema Prokrastination, um das Priorisieren, um Herrn Pareto und vieles mehr. In Sachen „Selbstorganisation“ setzen wir uns mit der GTD-Technik auseinander („Getting Things done“)
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Präsentation und Moderation
Jede/r muss in seinem Job moderieren können – und Führungskräfte müssen es besonders gut! Aber: nur 25% der Deutschen präsentieren angstfrei. Wir beschäftigen uns inhaltlich mit gehirngerechtem Lernen und dem Thema Aufmerksamkeit und formal mit Aufbau, Struktur und Foliendesign. Aber auch der Umgang mit Störenden und Fragen wird behandelt. Darüber hinaus besprechen wir das Thema Moderation, also wie leiten wir Teams in Lösungssituationen an: Innovation, Change usw. Bei beiden Themen bekommt ihr reichlich Praxistipps
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Generationenkonflikt und interkulturelle Kompetenz
Gerade in kulturell gemischten Teams ist das Thema Führung oft etwas schwieriger – je nach Kultur wird der führenden Person blind und widerspruchslos gefolgt oder aber auch der offene Widerspruch gepflegt. Wie unterschiedliche Kulturen mit Begriffen wie Zeit, Rollen, Team, Freundschaft usw. umgehen, werden wir dabei ebenso klären wie die Frage, warum wir Deutschen eigentlich die „Kartoffeln“ sind. Wo kommen all diese Stereotypen und Klischees eigentlich her – und warum sind sie manchmal sogar hilfreich?
Neben den unterschiedlichen Kulturen sind es aber oft auch die unterschiedlichen Generationen, die uns das Leben schwer machen können. Was trennt Boomer, GenX, GenY und GenZ voneinander – und was haben sie gemeinsam? Wie können wir Gräben überwinden und Gemeinsamkeiten finden und stärken?
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Die Termine für die Module sind:
23./24. Januar 2025
20./21. Februar 2025
20./21. März 2025
Veranstaltungsort:
Hotel Berlin, Berlin
Lützowplatz 17
10785 Berlin
Hier erwarten euch unlimitiert Heiß- und Softgetränke sowie eine Snackpause. Die Mittagspause könnte auf Selbstzahlerbasis im hoteleigenen Restaurant „Lütze“ genommen werden.
Preis
1.899,- € netto
inkl. Schulungsunterlagen und den Präsentationen
Ab sechs Teilnehmenden gibt es eine Startgarantie, bis 12 Teilnehmende würde ich in den Kurs aufnehmen.
„A question that is not dangerous is unworthy to be called a question“
Oscar Wilde
„Alle glücklichen Unternehmen gleichen einander, jedes unglückliche Unternehmen ist auf seine eigene Weise unglücklich.“, um den Satz von Leo Tolstoi einmal abzuwandeln.
Am Anfang des Beratungsprozesses stehen daher Fragen. Ich biete weder Konzepte von der Stange noch wenig seriöse Erfolgsrezepte an, sondern erarbeite mit Ihnen einen individuellen, auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Ansatz.

“It takes 10.000 hours to truly master anything. Time spent leads to experience; experience leads to proficiency; and the more proficient you are the more valuable you’ll be.”
Malcolm Gladwell, Journalist und Autor
10.000 Stunden Erfahrung im Marketing? Check!
10.000 Stunden Erfahrung im Durchführen von Workshops, Seminaren, Lehrveranstaltungen und Vorträgen? Check!
Die Erfahrung ist ein wesentlicher Faktor, insbesondere bei Workshops und Webinaren, wenn es darum geht, Wissen auf abwechslungsreiche Art erfolgreich und nachhaltig in den Köpfen der Teilnehmenden zu verankern.
Erfahrung und Leidenschaft! Ich liebe meine Themen und so kann ich kurzweilige, begeisternde und aktivierende Key Notes, Vorträge, Workshops, Seminare und Webinare garantieren. Ich arbeite bevorzugt in Präsenz, bin aber auch mit den gängigen Plattformen wie Zoom, Teams oder Webex vertraut.
Neben Inhouse-Workshops für Unternehmen und Institutionen biete ich auch regelmäßig offene Workshops an. Die Themen und die kommenden Termine finden sich hier.
Ein kleiner Auszug der Unternehmen und Verbände, vor denen ich bereits gesprochen habe:
Microsoft, Social Impact Lab, Marketingclub Berlin, Dehoga, GrimmHeimat, BKC, HSMA, BDVT, Berliner Sparkasse, climate KIC, Rhenus Logistics, Berlin Convention Office (BCO), IHK Potsdam, Cornelsen Verlag, Xella Group, Newline Brand Communication, XU Group u.v.m.
„Challenge the giants and change business for good.“
Richard Branson, Founder & CEO Virgin Group
2015 habe ich mich in meinem Buch „Green Marketing – eine Einführung“ mit der Frage beschäftigt, wie wir mit den den Instrumenten des Marketings die guten Produkte und Ideen besser vermarkten können. Das Thema hat seitdem an Dringlichkeit noch zugenommen.
Die Grenze zwischen „Green Marketing“ und „Green Washing“ ist dabei äußerst schmal – und auch anderen guten Gedanken wie dem Thema „Purpose“ droht immer die Gefahr, dass die hehren Vorsätze für schamloses Marketing mißbraucht werden.
Wenn wir Geschichten des Gelingens erzählen, verbindet sich die Kunst des Storytellings mit der Kraft des positiv Vorgelebten. Kein moralisch erhobener Zeigefinger, sondern Beispiele, die Hoffnung geben.
„In seinem extrem kurzweiligen Vortrag zum „Storytelling“ legte Bartelt deutlich dar, wie wichtig das mündliche Überliefern von Geschichten für die Menschheitsgeschichte gewesen sei. Es seien schon immer, so Bartelt, Legenden und Verschwörungstheorien gewesen, die Menschen fasziniert und die sich diese gut gemerkt hätten. Auch Religionen, Omas Hausrezepte, Theater, Literatur und Kino erzählten Geschichten, und diese Faszination könnten sich Dienstleister zunutze machen.“
„Marketing is too important to be left to the marketing departement.“
David Packard (1912 – 1996), Mitbegründer von Hewlett Packard
Marketing betrifft uns alle – und nicht nur die Verantwortlichen im Unternehmen oder Studierende. Wir alle sind tagtäglich den vielfältigsten Marketinginstrumenten ausgesetzt, mit denen man versucht, unsere Einstellungen und Entscheidungen zu lenken.
Und so erkläre ich seit über 10 Jahren den Zuhörenden des öffentlich-rechtlichen Senders „radioeins“ die unterschiedlichsten Marketingaspekte – in bislang 125 Interviews.

Doch für spannende und unterhaltende Audioinhalte braucht man heute nicht mehr unbedingt einen Radiosender: Podcasts sind ein boomendes Medium und so bringen Benjamin Lehmann und ich mit der „makketing Marketing Show“ große Marketing-Themen mit Spaß und Leichtigkeit in die Ohren unserer Zuhörenden. Ein „makketier“ als Gesprächsgast rundet die Sendungen stets ab und gibt uns Einblicke in spannende Marketingwelten.
Unsere Studierenden fragten uns oft und gerne, wie es denn damals so war in den 80ern, in West-Berlin, als wir so alt waren wie die Teilnehmerinnen heute. Auch daraus ist dann ein Podcast geworden: das „Rendezvous unterm Neonlicht“.
Podcasten ist keine Zauberei – und so können wir auch hier aus praktischer Erfahrung unser Wissen an unsere Kunden weitergeben.
Doch auch Printmedien interviewen mich gerne zu Marketing-Themen: Im August 2018 zitierte mich die Fachzeitschrift w&v als Green Marketing Experten zum Thema „Vegane Fleischprodukte als Marketinggag?“
Weitere Nennungen gab es zu diesem Thema auch in der ÄrzteZeitung, im Mannheimer Morgen, im Weser Kurier und